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Professor Stefan Homburg ist nicht mehr zu helfen

Wir haben schon des Öfteren über Professor Humbugs Homburgereien geschrieben. Doch das, was Homburg hat, ist rasch fortschreitend und die Prognose ist infaust. Aber sowas von.

Er hat uns als „ÖR der Twittergemeinde“ bezeichnet, deswegen berichten wir auch heute pflichbewusst über einen neuen Homburg des Schwurbelprofessors aus Hannover. Diesmal lösen wir nicht selbst auf, wie bei seinem Lebenserwartungs-Desaster oder dem Dreisatz-Ausfall, sondern lassen seinen Kollegen zu Wort kommen.

Wieder Fake News aus seinem Stammhirn, wieder gehomburgte Diagramme. Es ist schon tragisch zu nennen, wenn man dabei zuschauen muss, wie ein einstmals geachtetes Mitglieder der Wissenschaftsgemeinde sich schneller und schneller dem Schwurbel hingibt. Und das bei vollem Bewusstsein. Er bekommt alles direkt mit.

Tragisch. Bio-WireCard. Für alle, die damit nichts anzufangen wissen: Humbug vergleicht das Forschungsunternehmen Biontech, das seit Jahren auf dem Gebiet der Krebsforschung tätig ist und jetzt das mRNA-Verfahren für den Corona-Impstoff (mit)entwickelte, mit Wirecard, einem Unternehmen, dessen Vorstandsvorsitzender Braun unter den Vorwürfen des bandenmäßigen Betrugs, der Vortäuschung von Einnahmen und Marktmanipulation festgenommen wurde und dessen ehemaliges Vorstandsmitglied Jan Marsalek seither flüchtig ist und mit internationalem Haftbefehl wegen Betrugs in Milliardenhöhe gesucht wird (Wikipedia).

Jetzt wird es nicht mehr lange dauern und er redet erst von Drops, dann von Corona-Dddddiktatur und irgendwann kommt nur noch QQQQQQQ.

Wenn dann der Letzte außer Hildmann, Schiffmann und einigen anderen erfolgreich geimpft wurde, wenn jede Einschränkung durch die Pandemie aufgehoben wurde, wenn alle wieder lachend auf der Straße stehen, sich umarmen und die Sektbuddel kreisen lassen, wird er vergessen sein, der Homburg. Er wird vergessen von den Menschen, die ihn durchschauen und vergessen von den Leuten, die ihm glaubten.

Von allen vergessen, außer von uns. Klar, oder? „homburgen“ ist ja im TADAA.

Vielleicht schreibt er ein oder zwei Bücher, die sich im Nachgang der Pandemie noch mäßig gut verkaufen. Aber danach wird sich keine Seele mehr für ihn interessieren.

Hätte so nicht kommmen müssen.

Macht aber auch nichts.

2 Antworten auf „Professor Stefan Homburg ist nicht mehr zu helfen“

wer weiss, ob das jemals so kommen wird. das „alles vorbei ist“. ich sehe das grade nicht kommen. solche leute konnten und können immernoch karriere machen. die „gemeinschaft der wissenschaftler*innen“ hat nicht durch schwurbel schaden genommen, sondern durch ihre eigene unfähigkeit wissen zu vermitteln und anwendbar zu machen.

alle disziplinen haben eine verantwortung!

Er hat selbst gesagt, er habe keine politischen Ambitionen, bei der Uni Hannover ist er demnächst raus. Klar, Beraterposten bei einem Unternehmen ist immer noch drin. Aber sonst ist er einfach nur lost.

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