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OpTinfoil Samuel Eckert

Samuels Mails: Yes, we can

Samuel Eckert hat seinen Jüngern erzählt, es seien nur E-Mail-Adressen abhanden gekommen. Weit gefehlt, lieber Samuel, sehr weit.

Fangen wir mal an mit den Youngsters an, denn auch diese E-Mails liegen vor und es passt so schön zum Exposing von Chrissi.

Eigentlich läuft die Anmeldung für den Telegram Channel „Samuel Eckert Youngsters“ über Telegram. Doch manche meldeten sich direkt per E-Mail an.

Es sind natürlich eine Vielzahl an Anmeldungen von Kindern und Jugendlichen selbst eingegangen. Hier haben wir eine Auswahl.

Natürlich wurden diese Kids an Chrissi verwiesen. Man könne sie auf Telegram anschreiben. Und da folgt dann Alternsnachweis und Verifikation.

Viele der E-Mails verweisen darauf, dass Eltern mit den Kindern irgendwo auf Demos waren, Eltern den Kindern empfohlen haben, sich bei Youngsters anzumelden. Aber einige wollen tatsächlich in die Gruppe.

Eltern. Die sind hier oftmals die treibende Kraft. Es ist nicht so, dass die nur eine Einverständniserklärung abgeben, sie machen gleich die gesamte Anmeldung, teilweise ohne das Wissen der Kinder.

So wie Johanna, deren Tochter „all ihre Freu de [sic!] verloren hat“. Ob es nun Freude oder Freunde heißen sollte, sei dahin gestellt.

Nicht dahingestellt bleibt die Frage, ob es Töchterchen nicht eher zu denken geben sollte, dass 596 Schüler Maske tragen, sie, ihr Bruder und lediglich 2 andere nicht. Denn dass es die Tochter ins Kinder- und Jugendparlament ihrer Heimatstadt geschafft hat, deutet doch sehr darauf hin, dass das Mädel nicht gänzlich unbedacht durchs Leben geht. Kann sie denn die einzige sein, die schlau ist an dieser Schule?

Nö.

Sollte man der Mutter vielleicht mal einige Fragen stellen, Fragen dazu, ob sie der Meinung ist, dass sie ihren Erziehungsauftrag gut erfüllt und wie sie glaubt, den Schutz ihres Kindes in einer geschlossenen und vollständig intransparenten Gruppe sicherzustellen …

Andere haben solche Bedenken. Doch das ist selten.

Selbstverständlich wurde das Mädchen aufgenommen, die Bestätigung von Chrissi, bei der sich die Kinder anmelden und verifizieren müssen, liegt auch vor.

Hier noch ein paar Mails:

Solange Samuel Eckert keine Transparenz herstellt darüber, was in der Telegramgruppe vor sich geht, müssen wir davon ausgehen, dass Kinder hier im Sinne der Querdenken-Struktur indoktriniert werden, damit sie nützliche Glieder der Bewegung werden und eigene Aufgaben übernehmen. So wie dieser hier:

Das ist vor allem hinsichtlich seiner Neigung zu strukturellem oder tatsächlichem Antisemitismus und seine Propaganda für das Buch „Der Große Kampf“ bedenklich, aber auch im Hinblick auf politische und sonstige Bildung in Bezug auf die freiheitlich demokratische Grundordnung.

4 Antworten auf „Samuels Mails: Yes, we can“

Wirklich widerlich, dazu das die Eltern meist schon so weit sind und alle anderen Meinungen abblocken. Vielleicht sollte man solchen Eltern nahelegen das Jugendamt zu informieren da Kindeswohlgefährdung vorliegt und das hinsichtlich der gesamten Entwicklung und Weltanschauung

Selbst wenn ich an Maske nicht glaube und mein Kind und meine Umwelt vollschwurble und verschmutze, es müsste doch diesen „besorgten Eltern“ klar sein, wie groß Gruppendruck unter Jugendlichen ist. Warum ist es dann so schwer, diese Kinder eine Maske tragen zu lassen?
I.Ü. interessant das keine der Mitschüler bisher erkrankt bzw. tot sind. Davon liest man in den Schreiben gar nichts.
Hehe.
Liebes Anon, macht weiter so. Love you!

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