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Samuel Eckert – hacked or not?

Ihr fragt Euch, ob Samuel Eckerts Datenbank tätsächlich offen im Netz hing?

Wir bekamen Post von Eckerts Anwalt.

In unserer Antwort an den Anwalt von Eckert schrieben wir, wir hätten gar nichts gehackt.

Dem ist auch so.

Sicher kann es jedem mal passieren, dass seine Website gehackt wird. Vor allem, wenn sich die Haxx0r von Anonymous mit allen möglichen und unmöglichen Tools und Skills auf die Infrastruktur eines Unternehmens stürzen.

Doch in Fall Samuel Eckert war das nicht einmal notwendig. Wie wir damals schon schrieben, fanden wir die Datenbank „einfach so“ im Netz.

„Tausende private Daten […] lagen ungeschützt auf einem Schwurbelserver“. Wie kam das?

Eckert nutzte – und nutzt – das CRM Odoo für seine Tickets, seine Kontakte, für die Youngster-Gruppe, Mails. Dieses CRM hat eine Funktion, über die es möglich ist, über den Webbrowser ein Backup zu machen, eine Sicherung wieder einzuspielen, etc.

Da diese Funktion über das Internet erreichbar ist und sein muss, ist es zwingend notwendig, ein Masterpasswort zu setzen, um die Daten vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Profis im Business werden dies auch als allererstes tun. Normalerweise. Aber Samuel und „sein Team“ sind eben keine Profis. Und genau das zeigt, dass es nicht reicht, eine schweinerosa Hose anzuziehen, um sich IT-Unternehmer zu nennen.

Wir haben also keineswegs irgendwas gehackt, wie der Anwalt Kruse behauptet (siehe Update 1).

Wir haben die Daten gefunden, in unsere sichere Obhut genommen und dann den Zugang für Dritte durch Reset des CRM versperrt, damit diese Dritten mit den Daten keinen Dummfug treiben.

Ja, so könnte man es vielleicht ausdrücken.

Gut, da waren jetzt sehr viele Daten – auch Zugangsdaten zu weiteren Diensten – dabei, aber wer was findet, der darf es behalten. War doch so, oder?

5 Antworten auf „Samuel Eckert – hacked or not?“

Dieser Eckert ist ein scheinheiliger Prediger, der seine eigenen Worte nicht ernst nimmt.
Als er in einem Video verlautete, warum er sich mit den Leuten der Rot-Arier Sekte treffen wolle, die ihn eingeladen hätten, schrieb ich ihm ein Kommentar dazu auf seiner Homepage und dazu noch, dass er mit seinen Christenquatsch aufhören solle, denn Religion ist Privatsache und hat bei Aufklärung (wie immer man zu dem steht was er tut) rein gar nichts zu suchen.
Diesen Kommentar hat er nie veröffentlicht und somit ist alles Gelaber zur Zensur, z.B. von Youtube scheinheilige Gejammer, da er selbst all das zensiert, was ihm nicht passt!

LOL
Ihr seit genauso scheinheilig, wenn ihr Kommentare nicht freischaltet und löscht!
Dachte ich mir doch, das hier etwas nicht stimmt. Eckert hin oder her, aber Regierungspropaganda verbreiten geht ja mal gar nicht ihr Deppen!

Und tchüss!

Wir haben bisher nicht einen einzigen Kommentar gelöscht oder nicht freigeschaltet. Aber bleib du mal in deiner Blase.

Hier könntest du allerdings echt was lernen.

witzig, genau wie die menschen auf einer demo du sich darüber aufregen das sie nicht mehr frei sprechen dürfen ;). vielleicht merkst du ja den widerspruch gerade

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