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OCG/KlaTV OpTinfoil

Antworten auf unsere Info-Mail

Vor einiger Zeit haben Anonymous Aktivisten Datenbanken der OCG “gesammelt”. Dabei haben wir über 80.000 E-Mail-Adressen gefunden. Jeder, der mal Kontakt mit OCG oder Sasek oder KlaTV hatte, steht darin. Dieser Kontakt kann über die “Vernetzung”, den Newsletter, das Beschwerde- oder das Kontakt-Formular stattgefunden haben. Ganz egal, die Mail-Adressen wurden nie gelöscht.

Wir waren so nett und haben jeden einzelnen in der Datenbank angemailt und darauf aufmerksam gemacht, dass die Mail-Adresse noch gespeichert ist. Eben auch dann, wenn man sich schon längst vom Newsletter abgemeldet hatte. Eben auch dann, wenn man sich nur einmalig über ein Video beschwert hat. Was die OCG hat, das gibt sie nicht wieder her.

Heute veröffentlichen wir einige der Antworten.

Es gab die Netten

Es gibt Menschen, die haben sich auf die eine oder andere Art bedankt. Darunter ein schweizer Nationalrat beispielsweise.

Andere haben einfach sofort reagiert und sich bei OCG gemeldet:

Wieder andere sind stinkig auf OCG, aber weniger wegen der Mails

Es gab jene, denen es wie Schuppen von den Augen fiel …

… und jene, die in Sachen Datenschutz längst die Waffen gestreckt haben.

Es gab die nicht so Netten

Antisemiten

Unflat-Vertreter

Beschimpfungs-Ferkel

Morddrohungen

Es gab die Saseks und Freunde/Ehegatten

Da gab es den Schwiegersohn des Ivo

Er schreibt unter der E-Mail-Adresse seiner Firma. An seine Firma ging ja auch unsere Mail. Dennoch ist dieser Ramon der Mann von Anna-Sophia Sasek.

Es gab die langjährigen Freunde

Und es gab Ruth

Es gab die Unverständlichen

Bei einigen Mails, die wir so bekamen, wussten wir nicht weiter.

Post aus Belgien

Aus Österreich

Aus der Schweiz

Und es gab Grundeis

Ja, und dann gab es den ganzen verdammten Rest

den wir nur auszugsweise veröffentlichen, denn der Tag ist kurz und die Liste lang.

Personenbezogene Daten

Wir verweisen an dieser Stelle auch gerne nochmal darauf, dass die OCG Kenntnis hatte von dem Hack. Sie konnte davon ausgehen, dass personenbezogene Daten kopiert wurden (sie wurden nicht gestohlen, sind ja noch da). In der DSGVO gibt es den Artikel 33, der regelt, dass innerhalb von 72 Stunden “der Verantwortliche” über die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten unterrichtet werden muss. In der Schweiz mag es ähnliche Regelungen geben. Gilt ein halbgelogenes Video schon als Information des Verantwortlichen? Hat die OCG Ihre Verantwortung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten so ernst genommen, wie sie behaupten, und den Hack den zuständigen Stellen gemeldet?

Und zu guter Letzt

Ja, schtüss!

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